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What? Hey Hannah, grüßt Tom seine Kollegin. Weißt du eigentlich, was das Wichtigste im Umgang mit Kunden ist? Zuhören. Oder genauer, aktives Zuhören. Aktives Zuhören ist Zuhören mit dem Ziel, etwas zu lernen. Und wer etwas vom Kunden lernen möchte, sollte seine Fragen deshalb auf den jeweiligen Verhaltenstyp abstimmen. Tom shows Hannah why he works. If our service expert wants to sell the customer a new and not a new value to sell the customer, then doesn't everyone is just a customer. If the customer is then longer than planned, many customers have, like how many good arguments Tom has. As good service expert will Tom know why the customer doesn't have any interest in his proposal. Um das herauszufinden, stellt er sich auf jeden Kundentypen individuell ein. If the analytical woman is in the room, she asks her to ask her to ask her to explain her to the detailed explanation of the way. She can't read her to the pressure. She has to tell her to tell her to speak. She has to tell her to speak. She has to ask her to explain her to the person's questions and to speak. Bei der antreibenden Frau Lang muss Tom ganz anders vorgehen. Er muss ihr während des Gesprächs das Gefühl geben, ihr folgen zu können und ihr sagen, dass er sie versteht. Zum Beispiel, indem er das Gesagte wiederholt, ich verstehe oder okay sagt. Außerdem widerspricht Tom ihr nicht, sondern macht Frau Lang konkrete Lösungsvorschläge, indem er die Alternative mit ja und darüber hinaus ankündigt. Tom stimmt dem Antreiber durch das Signalwort Ja zu und gibt Frau Lang damit das Gefühl, die Entscheidungsgewalt zu haben. Is the love of Mr. Miller's place, so must Tom take time and take care of himself. So, he's building a good relationship to the customer. He speaks not too loud or too much. At the time, Tom is very fascinated by the customer. He also takes the most of the time to the client and brings him back to the actual topic. Probiere auch Sie es aus. Notieren Sie sich zunächst die Tricks aus diesem Video, die Sie beim aktiven Zuhören der einzelnen Kundentypen beachten sollten. Starten Sie dann mit einem liebenswerten Kunden, da diese Ihnen Fehler am ehesten verzeihen. Wenn Sie genug geübt haben, wagen Sie sich nach und nach an die Ausdruckstarken, dann an die analytischen und zuletzt an die antreibenden Kunden heran.