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KI-Tools, die das wissenschaftliche Schreiben unterstützen.
Diese Folien sind auch in dem Kurs Fit für die Schreibphase bei mir enthalten. Das soll ein ganz kurzer Exkurs sein für diejenigen, die diese Fit für die Schreibphase nicht kennen. In Deutschland ist es so, dass wir beim wissenschaftlichen Schreiben klassisch das Hamburger Verständlichkeitsmodell verwenden. Das hat vier Ziele und diese Ziele sind hierarchisch. Das heißt, das oberste, die logische Nachvollziehbarkeit der Gedankenfolge, ist das mit Abstand wichtigste Ziel. Dann gibt es zwei weitere bedeutende Ziele, nämlich dass der Text prägnant ist, also dass man eine einfache Fachsprache verwendet, eindeutige Formulierungen verwendet und dass er kurz und einfach gestaltet ist und das wirkt sich natürlich durch die grammatikale Struktur aus und durch kurze Wörter. Und danach gibt es noch ein Nebenziel, das so ein bisschen nice to have ist. Der Text soll auch anschaulich und lebendig sein. Das erreichen Sie zum Beispiel durch Stilmittel, wie das Benennen der handelnden Person, dass man also zum Beispiel im Aktiv und nicht im Passiv schreibt. Es kann auch dadurch übersetzt werden, dass wir Beispiele einbringen. Gerade da muss man ein bisschen vorsichtig sein, dass man das nicht übertreibt, weil das eben auch mit den Zielen darüber, vor allem mit der logischen nachvollziehbaren Gedankenfolge, schnell kollidieren kann. Und wenn wir jetzt eben auf die Folie schauen, dann sehen Sie, ich habe einen Bereich rot gemacht. Das sind eben die Dinge, die über die KI theoretisch ganz gut automatisierbar wären, beziehungsweise die man auch mit Tools, auf den klassischen Regeln aufsetzen, wie das Tool Wortliga, die man da ganz gut auch automatisch checken kann. Andere schwarze Bereiche kann man da nicht so gut übersetzen. Das ist eher eine intellektuelle Geschichte. Jetzt habe ich einmal einen ganz kleinen Textabschnitt in die Wortliga eingegeben, um Ihnen zu zeigen, wie sieht das dann aus. Die Wortliga nimmt nicht das gesamte Regelset mit allen möglichen Detailregeln, die es gibt zur Stilverbesserung, sondern die konzentriert sich auf fünf, sechs besonders bedeutende Stilelemente, die eine große Auswirkung haben und wo viele Leute ihre Schwierigkeiten mit haben. Und das kann ich kurz erklären. Da haben wir zum Beispiel die roten Markierungen. Das ist ein Satz, der einfach zu lang ist. Jetzt kann ich nicht sagen, ab welchem Wortanzahl der als zu lang erachtet wird. Ich würde sagen, es wird schwierig bei ungefähr 20 Wörtern. Und da wäre jetzt einfach dann die Überlegung, kann ich den irgendwie in zwei kürzere Sätze überführen? Und dann sehen wir die gelben Markierungen. Da geht es darum, dass Passiv verwendet wurde. Das ist in wissenschaftlichen Texten ein sehr großes, häufiges Problem. Denn wir dürfen nicht ich, wir und man als Subjekt einsetzen oder nur in sehr speziellen Situationen. and Die Reaktion der meisten Menschen darauf ist, dass sie ins Passiv rutschen. Und das macht die Sätze auch in der Regel etwas länger. Zum Beispiel hier das Nur als Füllwort. Auch diese türkisfarbenen Markierungen sind Füllwörter. Auch zudem ist ein Füllwort, das kann man häufig streichen. Also gerade so ein Wort wie Auch, das kann man sehr einfach da mit STRG F aus ihrem ganzen Text rausnehmen. Weil zudem würde ich mich schwerer tun. Und da kann man auch mal im Netz nochmal schauen. Es gibt unterschiedliche Gruppen von Füllwörtern. Und das zudem gehört in eine Gruppe, wo man einfach dann überlegen muss, okay, gehe ich da überhaupt ran? Oder ist das etwas, was ich dann im Einzelfall betrachten muss? What is still marked? There are sometimes Attributes marked, such as Adjectiv-Attributes like Wissenschaft, because many Adjectives are perhaps overflüssig. Attributes are something else. I can often cut off the Adjectives. But there is also a bit of the Adjectives that are marked. Then I have the Composite here, such as these "Schlüssel-Kompetenzen" and that "Informations-Angebot". That is the most stridest. Also, I would not like to worry about it. But these things to the increase of a text, with which you have a lot of erreicht, that marks me the word-league. So, it is perhaps a good tool, zur Unterstützung, ist leider auch nicht ganz kostenfrei, aber eine recht günstige Lizenz. Jetzt habe ich das anhand der deutschen Sprache erklärt. Ich möchte ganz kurz auch noch auf die klassischen Möglichkeiten in der englischen Sprache eingehen. Da gibt es zwei Ansatzpunkte. Wir haben eben gesehen, dass die KI uns unterstützen soll, um sozusagen das Gap zum englischsprachigen Muttersprachler zu schließen. Die klassische Stilverbesserung setzt auch unter anderem dabei an und geht jetzt zum Beispiel durch die Academic Phrasebank darauf ein, dass man so klassische Formulierungen, die man im wissenschaftlichen Schreiben immer wieder braucht, dass man die über die Academic Phrasebank erlernen kann, verschiedene Varianten dafür angeboten bekommt. Das ist aber eher was ganz Simples. Das ist keine Datenbank, das ist kein... tool das ist quasi wie ein ebook wo man einfach verschiedene themen sich anschauen kann und da noch mal gezielt vokabular aufbauen kann und das ist natürlich nicht umfassend wie wir das jetzt zum beispiel in der kai abgedeckt bekämen was jetzt diesem hamburger verständlichkeitskonzept im englischen viel näher kommt sind die principles of plain english language ich möchte die jetzt nicht erklären weil wir dabei der wortliga schon recht detailliert darauf eingegangen sind sondern hier kann man einfach als summa summarum mitgeben dass die regeln im englischen im endeffekt die gleichen punkte betreffen wie im deutschen es gibt ein paar spezielle regeln denken sie an apostrophierte wörter wie don't oder kann da brauchst du regel wie man im akademischen texten damit umgeht so So was kommt natürlich dann hier noch dazu, aber im Kern ist das sehr vergleichbar vom Hamburger Verständlichkeitsmodell. Also wenn Sie sich damit beschäftigt haben, können Sie das auch analog auf das Englische übertragen. Jetzt haben wir die verschiedenen Wege gesehen, die es im klassischen Bereich gibt. Und jetzt kommt natürlich umgekehrt die Frage auf, welche Tools sind jetzt für die KI-gestützte Stilverbesserung am Markt. Das ist sicherlich keine vollständige Liste, die Sie hier sehen, aber ich denke, es sind schon so eher die bekanntesten und ich beziehe mich jetzt kostenpflichtigen Versionen. Und da muss man einfach sagen, dass die teilweise so ein bisschen unterschiedliche Besonderheiten haben und auch unterschiedliche Stärken haben. and Schwächen with me. Let's start with Grammarly. I know that I have used it in the last two years and tested my own life. The goal of Grammarly is that we make natürlich Fehler correction, that's already happening with Grammatics and Rechtschreibung, but it should also generate a simple and simple language and it makes me also also durchaus Vorschläge for Synonyme, any Art of changes in the text, the text should be really quite a bit, but also in my own experience very overgriffic, some of the things that have been a lot of changes, the German language is very in some cases, can I say, that would not necessarily be said, but it goes. A little bit to cases where you say, that's not in German. There are also many cases where you say, it's completely okay, so as I wrote it, but Grammarly comes very penetrant with the Corrector-Bestrances. Also it's very inflationary and you have to be very careful in terms of how will the data, which you give, are still going to be transferred? What will be long and where? How trusty is that? Also there have been in the past years the conditions tendenziell eher verschlechtert. Das ist einfach auch ein amerikanisches Tool. Das ist auch etwas, wo man nochmal genau hinschauen muss, auf jeden Fall. Dann ein Tool aus Deutschland, DeepLWrite. Das kenne ich jetzt so nicht. Natürlich hat das auch die automatische Fehlerkorrektur. Das Ziel ist es, flüssige professionelle und natürliche Formulierungen zu erzeugen, wie Grammarly auch, aber es ist natürlich mit stochastischen Wahrscheinlichkeiten, nicht regelbasiert und was einfach hier der große Vorteil ist, wenn das wichtig für den Anwender ist, ist diese DSGVO-Konformität, keine Speicherung, es wird nichts zum Training weiterverwendet und vielleicht so ein bisschen der Unterschied, Grammarly versucht natürlich auch so, eine DSGVO-Konformität zu erzeugen. Aber es macht für mich immer noch einen kleinen Unterschied, ob das eine vertragliche Konstruktion ist, wo einem zugesichert wird, okay, das wird jetzt hier auf dem Server in Europa gespeichert und nicht in den USA, oder ob es wirklich ein Anbieter ist, der wirklich nur hier agiert und gar keine andere Möglichkeit hat. Weil wir wissen alle, dass es in der Vergangenheit bei solchen Vertragskonstruktionen immer wieder dazu kam, dass dann plötzlich Daten doch in den USA gelandet sind. Und also je nachdem, wie kritisch dieser Punkt ist, ist das, glaube ich, nochmal so ein Nuance, ein Unterschied. Das letzte Tool, Language Tool, zeichnet sich auch dadurch aus, dass es eben diese DSGVO-Konformität hat, dass es auf EU-Servern gehostet wird. Es ist sehr stark in der deutschen Grammatikprüfung. Da ist es das stärkste Tool. Es ist auch eine deutsche Software. Und sie hat auch nicht so viele andere Sprachen. Also man kann natürlich da auch mit Englisch arbeiten und anderen wissenschaftlichen verbreiteten Sprachen, Spanisch oder Französisch geht. Aber es ist jetzt nicht so, dass sie da hunderte verschiedene Sprachen And then it makes us of course context-based advice. Language-tool testes I now since a week, but I can't even do any really belastable advice to make.