Bib_WSKI_Prompting_iterativ_Einleitung

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Wie formuliere ich iterativ Prompts und überprüfe so die Einleitung von wissenschaftlichen Arbeiten. Workflow-Beispiel Forschungsfrage

Transkription Now we can see how a AI, in this case Microsoft Co-Pilot, a Tutoring function in the work or the study of a Bachelor-Archurch. I have to have a Bachelor-Archurch. It is a work from Pia Seilfried. She studied at the TH Köln. She published her work with a Creative Commons license. So that we can also be able to do the work. We can now analyze the whole thing, but only certain details. With the names of the Names, it allows us to work with your work. What about the Bachelor-Archurch? It is a good background. It is about the theme Escape. in Bibliotheken, im Prinzip als Spiel in öffentlichen Bibliotheken für Kinder- und Schülergruppen. Jetzt wollen wir einfach mal im ersten Schritt uns die Einleitung anschauen. Wir wollen dann bei zum Beispiel überprüfen, wie hat denn die Frau Seifried jetzt die Forschungsfrage gestellt? Ist die überhaupt explizit in der Einleitung mit drin oder nicht? Und wenn ja, wie ist die formuliert, ist die auch irgendwie mit einer gewissen Theorie hinterlegt? Das ist nämlich ein ganz essentieller Punkt, dass ich mir natürlich überlege, wie stelle ich meine Forschungsfrage, wie baue ich dann meine Arbeit auf? Wir werden in einem weiteren Video uns auch noch so ein bisschen mit dem Thema Gliederung beschäftigen und in einem weiteren Video auch mit dem Schlussteil der Arbeit auseinandersetzen. We just want to look at the parameters in the Aneutra. And I have to ask the first question at the beginning. And then I'm always more specific. I try to use an iterative prompt in the technique to use. Iterative means not that I just in my prompt only longer will, but it's about it, that I'm inhaltlich spezifischer from a general point in the interaction with the AI. I will be able to get the information on the point and thus I will try to get the answers, the AI gives me better to be able to get the information. I will also always reflect the background of my own knowledge about the topic. The questions can be answered and can be specific. auf bestimmte Fragestellungen. Das stammt alles aus dem Kurs Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten. Da beschäftigen wir uns mit den entsprechenden theoretischen Hintergründen eben zum Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten. Beginnen wir einfach mal mit der ersten Frage. Die lautet, welche Forschungsfrage hat die Bachelorarbeit überhaupt gestellt? So und jetzt möchte ich mit Ihnen die Antwort von Co-Pilot nicht einen Satz für Satz durchgehen, sondern so ein bisschen schlagwortmäßig das zusammenfassen, was wir hier bekommen haben. Das Wichtigste ist schon mal im ersten Satz sehr prominent drin. Also in dieser Einleitung gibt es gar keine explizite Forschungsfrage. Sowas muss ich jetzt ein bisschen in den Kontext setzen, weil ich weiß, hier gibt es Leute an der HM, die zum Beispiel in Fakultäten unterwegs sind, wo das ein absolutes No-Go wäre, keine Forschungsfrage zu formulieren. Es gibt andere Fakultäten, wo das schon okay ist, dass sie keine explizite Forschungsfrage haben. Und wo dann letzten Endes das passiert, was jetzt hier Copilot auch wiedergegeben hat, dass sich die Forschungsfrage so ein bisschen indirekt aus der Zielsetzung der Einleitung auch ergibt. Und für mich ist es jetzt so ein bisschen die Einleitung auch dazu zu sagen, ich möchte jetzt so ein bisschen dieser Zielsetzung mal auf den Zahn fühlen. Denn die Zielsetzung soll ja zwei Dimensionen umfassen. Einmal ein... Erkenntnis-theoretischen Wissenszuwachs, also ein Beitrag zur Weiterentwicklung der Wissensbasis der Disziplin und zum anderen einfach den praktischen Nutzen, den die Bachelorarbeit zeitigen soll. Und das wollen wir jetzt einfach mal kurz umsetzen. Ja, die Zusammenfassung aus dem Erkenntnis-theoretischen Ziel ist hier einmal fett markiert. Also man möchte theoretisch fundiert erklären, warum und unter welchen Bedingungen diese Escape Rooms als Bildungs- und Lernformat in Bibliotheken geeignet sind. Das Praxisziel ist einfach, dass man versucht, konkret einsatzfähigen Escape Room für eben eine Kinder- und Jugendbibliothek zu entwickeln. Das ist sogar nochmal eingeschränkt auf die Bibliothek in Karlsruhe. Und das soll natürlich auch so ein bisschen dokumentiert werden. Was waren so die Erkenntnisse? Und das wirklich soll ein nachnutzbares Konzept sein, was hier rauskommt. Und zwar wollen wir uns jetzt damit beschäftigen, welche Art von Arbeit wir denn eigentlich vorliegen haben. Weil wir ja jetzt in der Situation sind, es gibt keine explizite Forschungsfrage, nur so ein bisschen indirekt über das Ziel. Und da kommt bei mir natürlich der Verdacht auf, wenn die Forschungsfrage eben nicht speziell genannt wurde. Ist sie ja vielleicht auch nicht so bedacht worden? Und dann ist vielleicht auch nicht darüber nachgedacht worden, wie denn die Arbeit später zu gliedern und aufzubauen ist und welche Form von Arbeit ich eigentlich... where I have a knowledge of the experience. What is the point of the problem here? We have in the introduction of science research work, which I'm a little bit more theoretical, if I write my prompts, we have different types of Bachelor-Arts that have different types of research work. I can have a description of Bachelor-Arts, where you can only show a situation. I can have a description of Bachelor-Arts, where I have a situation. But my focus is now on finding out, why is this situation so? I try to make a way of the impact. Das ist sehr, sehr populär, gerade auch in den technischen Disziplinen. Dann gibt es meistens, es ist relativ selten, eine prognostische Bachelorarbeit, die auch diesen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang in gewissem Sinne versucht herzustellen, aber eben auf die Zukunft gerichtet. Und das ist relativ schwierig, weil ich natürlich dazu sehr, sehr gute Daten brauche, auf die ich mich stützen kann. Und es ist recht theoretisch. Und das ist auch der Punkt, weswegen viele das nicht so gerne haben, ist auch echt unsicher, weil man einfach wirklich die Zukunft versucht vorherzusagen für einen begrenzten Zeitraum. Länger geht es sowieso nicht. Dann der letzte Punkt, die Gestaltungs-Bachelorarbeit. Da geht es um sehr konkrete Dinge. Es ist meist sehr praxisorientiert. Technisch gesehen wäre das so eine Vorstellung. was is when I change the factor X, what is then coming out or what is I do to achieve, to achieve the result of Y. If I look at the Zielsetting of the Bachelor-Arts, I would now say that this is a Gestaltungs-Bachelor-Arts. Maybe a little bit of an explanation, I could imagine. If we look at the result of the results, we see that this is primarily a Gestaltungs-Arts. Das ist schon mal gut, weil eine Gestaltungsarbeit ist eine Arbeit, in der ich definitiv was Neues herausfinden kann. Wir sehen jetzt auch, dass die Beschreibung zwar schon da ist, das ist logisch, weil natürlich in jeder Arbeit Sie am Anfang die Arbeit einordnen müssen in den Stand des Wissens. Dem Punkt hat man immer ein beschreibendes Element. Okay, das ist gut, aber es darf nicht dominierend sein. Wenn wir jetzt als Ergebnis gehabt hätten, das ist primär eine beschreibende Arbeit, dann wäre es schwierig geworden, weil wir da einfach nichts Neues herausfinden können. Dann die erklärende Arbeit. Auch da ist es so, dass so ansatzweise eine Erklärung dabei ist, aber es ist nicht so das leitende Thema. Es ist also, auch nicht schlimm, es ist auch sinnvoll, weil wir natürlich auch so ein bisschen dieses erkenntnistheoretische Ziel, was vermutlich in dieser Arbeit nicht so dominant ist, das eher in Richtung dieses praxisorientierten Ziels ausgelegt sein, aber auch das erkenntnistheoretische Ziel muss drin vorkommen, muss bedient werden, sollte reflektiert werden. Also es ist auch okay. Was die Prognose angeht, da gibt es keine Einteile. Das wundert mich jetzt auch nicht, weil das hätte sich so ein bisschen widersprochen, wenn auch das noch irgendwo dabei gewesen wäre. Der Schwerpunkt, wie gesagt, liegt hier auf der Gestaltung und jetzt wissen wir im Prinzip so ein bisschen, wohin der Hase läuft und können dann eben auch mal schauen, wie später dann auch die Gliederung dazu passt und ob das dann so eine runde Sache gibt, We want to see the next one a little bit of a little bit of a little bit of a look and see what we could do to do, to focus on what exactly is going to be found in the Kern. So, I have now a question that I will specify what is going to be found in the question of the question. That are the two possibilities I have in the questions that I have, which I will give to the Co-Pilot to the question, so that it is an orientation. for me is just the opportunity to say, okay, I can say, okay, I haven't seen any research question, but on the basis of what I already did, I can now make a question with the co-pilot, and we'll see what comes out of it. What is the idea of what is a very praxisoriental, what is the idea of what is about the concept of an escape room for children in an open bibliothic, um a building and learning to be a a positive Spiel-Erlebnis to achieve. You see, it's a bit allgemeiner. It's going to go away from that, that it must be in the bibliothèque in Karlsruhe. It's not the idea that it should be used to be done, that it should be able to be done, that it should be able to be done, but it should be about the success of the success. It must be in this concept of consideration. That's why it's implicitly to a Nachnutzbarkeit. But in the end, it's about the Erkenntnis-Win. We can also express it in the way in Variante 2. How can a escape room for children from 10 years? Can it be done and done and done? So, also, auch hier wieder spannend, ich habe dieses praxisorientierte Konzept, was nachnutzbar ist, was sofort hands-on genutzt werden kann. Und dann habe ich aber auch immer diesen theoretischen Unterbau noch dahinter liegen. Ja, also, ich will ja auch was damit vermitteln, eben diese Schlüsselkompetenzen. Jetzt gibt es hier noch weitere Varianten, aber lassen wir es ruhig einmal bei diesen beiden Varianten belegen. So, ich will ja auch mal bei diesen Schüsseln, ich will ja auch mal bei diesen Schüsseln, ich will ja auch mal bei diesen Schüsseln, ich will ja auch mal bei diesen Schüsseln. So,
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