Bib_Obsidian_Ordner_Ansatz

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Ordner-Ansatz bei Obsidian.

Transkription


Vielleicht, ich habe gerade schon mein Obsidian-Wort gewechselt. Wir haben hier im Prinzip drei inhaltliche Ordner, nämlich Gespräche, Ideen und Literatur. Wichtig dabei ist, dass wir zwischen diesen inhaltlichen Ordnern eine gewisse Trendschärfe haben. Das große Problem des ordnerbasierten Ansatzes ist letzten Endes die Zuordnung der einzelnen Notizen zu den verschiedenen Ordnern. Die Ordner liefern mir natürlich sehr viel Struktur. Sie bieten mir eine bessere Übersicht. Aber der Nachteil, wie gesagt, wirklich ist die Abgrenzung. Und dann ist es natürlich auch nicht so, dass man jetzt sagen kann, man könnte verallgemeinern, dass man unbedingt mit dieser Ordnerstruktur arbeiten muss. Also zum Beispiel sehen Sie hier eine, Notiz, die jetzt noch keinem Ordner zugeordnet worden ist. Das ist so eine Daily Note, nennt sich das. Das ist so eine Tagesnotiz und die wird häufig von Studierenden gewählt, die zum Beispiel ein experimentelles Setting haben oder die eine kontrollierte Beobachtung machen und die dann wirklich jeden Tag, wo sie mit ihren Experimenten und Beobachtungen zu tun haben, eine Daily Note schreiben, wo sie genau das dokumentieren, was sie gesehen haben und entsprechend sollte man hier natürlich dann auch überlegen, ob das dann auch noch zu Ideen dazu passt. Eigentlich nicht so richtig. Das wäre auch nochmal so eine eigene Kategorie von Notizen, würde ich dann vielleicht als Ordnerbeobachtung klassifizieren, wo ich dann diese Notizen gezielt ablegen würde. Neben den inhaltlichen Ordnern natürlich sogenannte technische Ordner, so nenne ich sie immer. Da sind zum Beispiel Dinge drin wie die Templates, mit denen ich dann zum Beispiel entscheiden kann, okay, ich habe hier so ein Template Gespräche, ich habe ein Template Ideen. Wir sehen das hier zum Beispiel auch direkt, was das bedeutet. In dieser Gesprächsnotiz, da sieht man, dass ich einfach einer Notiz bestimmte Properties, Eigenschaften zugeordnet habe und das ist bei Gesprächen bisweilen etwas anderes als bei einer eigenen Idee oder bei einer Beobachtung oder auch bei einem Literaturbeleg. Wo gibt es da die Unterschiede? Nun, wir haben zum Beispiel bei dem Gespräch die Notwendigkeit, dass ich natürlich den Gesprächspartner dokumentieren möchte. Es ist auch wichtig, weil das Gespräch stattgefunden hat und das ist zum Beispiel bei einer Literaturbelegung I'm going to go a little bit more than that. I'm going to go to the article from Ansmann. And then you can see a literature book, the title has a title, the title has a different author. It's a very different format, but it's a different format as we had before. And then there's another one to go to, that I have at the literature book of course the title. I have a title, which I have given to you. If I can't read the title, I can't read the title, but I can't read the title, such as other data, such as Autor name, Veröffentlichungsjahr, I can import all of them from Zotero. I'll see you later on how this process goes. And there you can even more import them. Also zum Beispiel, man sieht es jetzt hier in der Eintragung zu dem Werk von Lovström. Da kann ich zum Beispiel hier das Abstract importieren, aufklappen, dann sieht man das. Und ich kann auch eigene Anmerkungen, die ich jetzt zum Beispiel schon bei Zotero gemacht habe, die kann ich mir mit importieren, wenn ich vielleicht in Zotero was zusammengefasst habe und ich kann es dann sozusagen hier direkt wieder weiterverwenden. Und das unterscheidet natürlich von der ganzen Struktur her diese Templates. Sie sehen auch, dass hier unter meinem Template-Ordner jetzt nur für Gespräche und Ideen Templates vorgesehen sind. Das liegt einfach daran, dass durch diesen Import der Metadaten bei der Literatur, dass da wieder nachhaltig ist. a very different process. There is a way to do that. There is a way to do that. You can't really compare it to what you do. What do we do? We have here also the PDFs in the same order. I have to use the technical order, because it has not any influence in the PDF. That is the PDF that I have to start with, to write down the PDFs, to write down the PDFs, to write down the PDFs. And you see, that really the Dreh-and-Angel point is the Abgrenzbarkeit and the Toordnung of a certain order. And now, if we have and always we have because of course it can happen, that I have in the literature had a question, we have not to have a certain idea brought. Then I must natürlich document, okay, I have to do that from Anzman, but at the same time I have to do that I have to do that, I have to do that and I want to do that in a connection. I have a Literaturbeleg und ich habe eine dazu passende Idee, wie verknüpfe ich die jetzt? Und da ist vielleicht ganz entscheidend, dass wir hier jetzt mal einfach in diese Betreuungszitate rein, dass ich diese Verknüpfung über Text erreichen kann. Diese Text, die können irgendwo unten in der Notiz drin stehen, die können aber auch als Property hier in den Properties stehen. Und das hat nochmal einen Vorteil, wenn sie eben über diese Property-Felder organisiert werden. Denn richtig wirkmächtig werden diese Verlinkungen, vor allem dann, wenn ich das auch in einer schönen Übersicht mir anschauen kann. Und diese Übersicht, die kann laufen auch wieder hier über diese Graph-Views, aber finde ich einfach so ein bisschen langweilig. leichter zu erfassen über Data View. Und dieses Data View hier in diesem Ansatz ist nochmal ein wenig anders aufgebaut als in dem Mock-Ansatz. Hat ja auch ein anderes Ziel. Wir sehen es einfach, wenn wir hier auf das Data View draufschauen. Hier habe ich nämlich nach einem Tag gesucht. In dem Fall war es jetzt das Tag Project Management. Und aufgebaut ist das Ganze so, dass eine Tabelle gebaut werden soll, die bestimmte Infos enthält. Den Titel, die Autoren, das Jahr der Veröffentlichung. Und dann wird eben geschaut, nach welchem Tag wird gesucht. Und das ist eben hier dieses Tag Project Management. Und dann wird es einfach nochmal alphabetisch absteigend sortiert. Und wir sehen das Ergebnis, wenn wir hier wieder in die Leseansicht reinklicken, dann sehen wir hier, okay, hier haben wir zwei Literaturbeschriften, in denen das Tech-Project-Management vorkommt. Und dann haben wir nochmal eine Idee direkt zum Project-Management entwickelt. Und entsprechend haben wir hier natürlich die Angaben. Warum habe ich jetzt bei den Literaturbelegen auch immer diesen Identifier gewählt mit dem Ad, Hauptautorname und Jahrestal der Veröffentlichung? Das stammt eigentlich schon aus Zotero, wo auch meine Literaturdaten herstammen. Das ist einfach ein unique Identifier, der sich bewährt hat, der es eigentlich relativ schnell übersichtlich macht, sich zu erinnern, welcher Literaturbeleg war das wirklich. Könnten sie theoretisch auch über den Titel machen, aber ich finde es irgendwie handlicher über diesen Identifier. Da stammt das Ganze her. Das wäre sozusagen dieser Ansatz und wir sehen, We see very stark, that as well as the mock-based Ansatz, it always always has a certain degree of a certain degree between the different Ansätzen. We will see in the next video, how the tech-based Ansatz is built.



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